Besuch aus Landkreis und Gemeinde bei GUME

Zu Besuch waren Landrat Otto Lederer, Tuntenhausens erster Bürgermeister Christian Mayer, Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim, sowie Peter Heßner von der Wirtschaftsförderung.

Im Mittelpunkt stand ein Thema, das viele mittelständische Betriebe betrifft: Wie gelingt Unternehmensnachfolge so, dass nicht nur der Betrieb erhalten bleibt, sondern auch neue Entwicklung möglich wird?

Für uns ist diese Frage sehr konkret. Seit der Übernahme arbeiten wir daran, GUME Schritt für Schritt weiterzuentwickeln: mit klareren Prozessen, mehr Struktur und neuen Impulsen – und gleichzeitig mit großem Respekt vor dem, was hier über Jahrzehnte aufgebaut wurde.

GUME steht seit vielen Jahren für technische Gummiformteile, Silikonformteile und Gummi-Metall-Verbindungen aus Oberbayern. Unsere Kunden kommen aus Branchen, in denen Bauteile funktionieren müssen – zuverlässig, präzise und oft unter anspruchsvollen Bedingungen. Genau deshalb ist die Kombination aus Erfahrung, handwerklichem Know-how und technischer Weiterentwicklung für uns so wichtig.

Der Austausch hat gezeigt, wie entscheidend mittelständische Unternehmen für die Region sind. Sie schaffen Arbeitsplätze, bilden Fachkräfte aus, halten technisches Wissen vor Ort und tragen dazu bei, dass industrielle Wertschöpfung nicht nur in großen Zentren stattfindet.

Für GUME ist Ostermünchen nicht nur ein Standort auf dem Papier. Hier entstehen Werkzeuge, Prototypen und Serienbauteile. Hier arbeiten Menschen, die Maschinen, Materialien und Kundenanforderungen im Detail verstehen. Und hier wollen wir auch in Zukunft investieren – in Prozesse, in Technik und in ein starkes Team.

Wir bedanken uns herzlich für den Besuch und den offenen Austausch. Die Unterstützung und das Interesse aus Landkreis, Gemeinde, IHK und Wirtschaftsförderung sind für uns ein wichtiges Signal: Mittelstand, Nachfolge und regionale Industrie gehören zusammen.

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